Die neuen Corona-Hilfen

Die Corona-Neuinfektionen gehen weiter zurück und erste Lockerungen werden getroffen. Die  Krise ist allerdings noch nicht vorbei und neue Virus- Mutationen verbreiten sich.  Mit den Maßnahmen und Schließungen der letzten Monate haben Unternehmen immer noch zu kämpfen. Wir geben Ihnen einen Überblick welche Corona-Hilfen es gibt, wie Sie diese in Anspruch nehmen und wieviel Geld Sie erhalten können.

Welche Maßnahmen gelten seit Dezember?

  • Bei einer Inzidenz von unter 100 entscheidet jedes Bundesland selbst welche Regeln und Einschränkungen gelten.
  • Wird dieser Wert an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten, greift automatisch die bundesweite Notbremse.
  • In  Geschäften besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.
  • Mindestabstand und Hygieneregeln müssen weiterhin eingehalten werden.
  • Körpernahe Dienstleistungsbetriebe können unter Auflagen öffnen.
  • Ab bestimmten Inzidenzwerten darf die Außengastronomie und mit weiteren Auflagen die Innengastronomie wieder öffnen. Hier entscheiden ebenfalls die Länder.
  • Kultureinrichtungen wie Theater, Kinos oder Konzerthäuser können öffnen, wenn die Inzidenz 14 Tage unter 50 Neuinfektionen liegt.

Die wichtigsten Corona-Hilfen

Die Novemberhilfe/Dezemberhilfe

Die Novemberhilfen erhalten Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, die indirekt oder direkt von den Schließungen betroffen sind. Mit Verlängerung dieser Schließungen werden auch die Novemberhilfen – als Dezemberhilfe, verlängert.

Bisher wurden 85% der beantragten Dezemberhilfen und 81% der Novemberhilfen ausbezahlt.

Überbrückungshilfe 3 und Neustarthilfe

Die bis zum 31.Dezember laufende Überbrückungshilfe 2 wird zur deutlich erweiterten Überbrückungshilfe 3 und voraussichtlich bis zum Ende des Jahres, aber in jedem Fall bis Ende Juni 2021 verlängert. Die besonders von Corona betroffenen Gruppen der Soloselbstständigen, FreiberuflerInnen und Unternehmen erhalten damit Unterstützung, in Form von Zuschüssen die sie nicht zurückzahlen müssen. Für Soloselbstständige gibt es alternativ zu den Fixkostenzuschüssen der Überbrückungshilfe, die Neustarthilfe.

Überbrückungshilfe 3 Plus

Die Überbrückungshilfe 3 wird als Überbrückungshilfe 3 Plus, bis zum 30. September 2021 verlängert.
  • Mit dieser Hilfe erhalten Unternehmen unter anderem eine „Restart-Prämie“. Dabei handelt es sich um einen Zuschuss zu den Personalkosten, wenn kein Kurzarbeitergeld mehr in Anspruch genommen wird oder neue Beschäftigte eingestellt werden.
  • Anwalts- und Gerichtskosten für die insolvenzabwendende Restrukturierung von Unternehmen in der Höhe von monatlich bis zu 20.000@€ werden übernommen.
  • Außerdem wird der maximal Betrag der Hilfe auf 52 Millionen Euro erhöht, dieser muss nicht zurückgezahlt werden.

Härtefallhilfe

Die Härtefallhilfen sind ein zusätzliches Angebot für Unternehmen zu den bisherigen Hilfen. Damit können Länder Einzelfälle prüfen und individuell nach Ermessen entscheiden wer Unterstützung benötigt. Dazu werden einmalig Mittel von bis zu 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Es besteht kein rechtlicher Anspruch auf Härtefallhilfe.

Wer ist Antragsberechtigt?

Mit den aktuellen Neuerungen der Überbrückungshilfe drei entfällt die Unterscheidung in direkt- und indirekt betroffene Unternehmen. Antragsberechtigt sind somit alle Unternehmen die von Umsatzrückgängen von mehr als 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr betroffen sind.

Mehr zu den Änderungen von Überbrückungshilfe drei erfahren Sie in unserem Beitrag: „Überbrückungshilfe 3 – Die wichtigsten Neuerungen“.

Die November-/ Dezemberhilfen können alle von den Corona-bedingten Schließungen direkt betroffenen Unternehmen, Betriebe und Selbstständigen geltend machen sowie Unternehmen die 80 Prozent ihres Umsatzes mit direkt Betroffenen generieren.

Antragsberechtigte der Neustarthilfe sind alle Soloselbstständigen, insbesondere KünstlerInnen, die keine Überbrückungshilfe drei erhalten und die ihr Einkommen innerhalb des Vergleichszeitraumes zu 51 Prozent aus selbstständigen Tätigkeiten finanziert haben.

Die Härtefallhilfe können sowohl Unternehmen als auch Selbstständige beantragen, wenn Corona-bedingt ihre wirtschaftliche Existenz gefährdet ist. Die Entscheidung darüber treffen die Länder unter Berücksichtigung von Billigkeitskriterien. Berücksichtigt wird der Zeitraum vom 1. März 2020 bist zum 30. Juni 2021. Nicht Antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen, die nicht bei einem deutschen Finanzamt geführt werden
  • Unternehmen ohne inländische Betriebsstätte oder inländischen Sitz sowie
  • Öffentliche Unternehmen.

Welche Kriterien müssen für eine Antragsberechtigung erfüllt sein?

Mit den aktuellen Neuerungen von Überbrückungshilfe 3 wurden die Kriterien zur Antragsberechtigung vereinheitlicht. Als einziges Kriterium für alle Unternehmen gilt ein Umsatzrückgang von mindestens 30 Prozent.
Vorsicht: Nach Ende der Überbrückungshilfe 3 muss eine Schlussabrechnung durchgeführt werden. Ergibt diese, dass Umsatzrückgänge geringer waren als die geforderten Mindestschwellen um Antragsberechtigt zu sein, müssen Hilfen gegebenenfalls anteilig zurückgezahlt werden. Außerdem ermittelt werden die endgültigen Fixkosten. Weichen diese von den prognostizierten Kosten ab, müssen sie ebenfalls zurückgezahlt werden.

Um Antragsberechtigt für November-/Dezemberhilfe zu sein müssen sie entweder direkt von Schließungen betroffen sein, regelmäßig 80 Prozent Ihrer Umsätze mit Unternehmen erzielen die direkt betroffen sind oder wenn dies über Dritte der Fall ist. Unternehmen wie Friseursalons, die erst Mitte Dezember schließen mussten sind nicht Antragsberechtigt.

Für die Neustarthilfe müssen Sie hauptberuflich bereits vor dem 01. Mai 2021 selbstständig tätig gewesen sein, bei einem deutschen Finanzamt gemeldet sein und Überbrückungshilfe drei nicht in Anspruch genommen haben. Härtefallhilfe erhalten Sie, wenn Sie auf keine der anderen Hilfen Anspruch haben und Ihre wirtschaftliche Existenz Corona-bedingt gefährdet ist.

Wo und Wie beantrage ich die Corona-Hilfen?

Sowohl die November- als auch die Dezemberhilfe wird von den Ländern ausbezahlt. Die Anträge erfolgen daher über länderspezifische Bewilligungsstellen. Die Länder sind ebenfalls zuständig für die Härtefallhilfe. Sie entscheiden über den Start der Antragsstellung sowie die zuständigen Stellen. Die Überbrückungshilfe und die Neustarthilfe werden über eine eigene Antragsplattform eingereicht.

Alle Anträge werden elektronisch über prüfende Dritte wie: SteuerberaterInnen, RechnungsprüferInnen, vereidigte BuchprüferInnen, WirtschaftsprüferInnen oder RechtsanwältInnen gestellt. Soloselbstständige sind unter gewissen Bedingungen und bis zu einem Förderhöchstsatz von 5.000 Euro direkt antragsberechtigt, vorausgesetzt sie können ein ELSTER-Zertifikat vorweisen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Plattform der Überbrückungshilfe.

Wann können Sie die Corona-Hilfen beantragen?

Die Novemberhilfen können seit dem 25. November 2021 und mit der Verlängerung als Dezemberhilfen bis zum 30. April 2021 beantrag werden. Die Auszahlung erfolgt seit dem 12. Januar 2021. Änderungsanträge können Sie noch bis zum 30. Juni 2021 stellen.

Die Antragsstellung für Überbrückungshilfe zwei ist seit dem 21. Oktober 2020 möglich. Überbrückungshilfe drei schließt daran an und kann für den Zeitraum Januar bis Juni 2021 beantragt werden. Hier ist eine Antragsstellung seit dem 10. Februar 2021 möglich. Abschlagszahlungen von bist zu 50 Prozent der beantragen Förderhöhe fließen seit dem 12. Februar 2021. Für die Umsetzung und abschließende Ausbezahlung sind die Länder verantwortlich. Hier finden Sie eine Liste der zuständigen Stellen.

Neustarthilfe kann einmalig zwischen dem 16. Februar 2021 und dem 31. August 2021 beantragt werden. Ausgezahlt wird diese Hilfe innerhalb weniger Tage nach Antragsstellung. Für den Start der Antragsstellung sowie die Auszahlung der Härtefallhilfe sind ebenfalls die Länder zuständig.

Die Plattform für Überbrückungshilfe

Die Bundesregierung hat beschlossen, die neuen 15 Milliarden Euro umfassenden Corona-Wirtschaftshilfen und die verschiedenen, bereits existierenden Corona-Maßnahmen und Hilfen zu bündeln und über eine zentrale Plattform, www.Überbrückungshilfe-Unternehmen.de, laufen zu lassen, was sowohl Bedienbarkeit als auch Geschwindigkeit der Beantragung und Auszahlung verbessern soll.

Hier gelangen Sie zur zentralen Plattform des Bundes

Wie hoch sind die Corona-Hilfen?

Mit den November- und Dezemberhilfen erhalten Unternehmen Zuschüsse von bis zu 75% ihres durchschnittlichen Einkommens zum aktuellen Zeitpunkt im Vergleichsjahr 2019. Die Berechnung erfolgt tageweise und anteilig für die Dauer der Maßnahmen. Überschreiten die Zuschüsse den Betrag von einer Millionen Euro, benötigen sie eine Genehmigung der EU-Kommission.

Die Überbrückungshilfe drei richtet sich nach den förderfähigen Fixkosten des Unternehmens und wurde von maximal 50.000 Euro auf 1,5 Millionen Euro erhöht. Außerdem wurde der Katalog zu den erstattungsfähigen Kosten erweitert und umfasst jetzt zum Beispiel auch bauliche Maßnahmen für Hygienemaßnahmen von bis zu 20.000 Euro oder Marketing- und Werbekosten die im Ausmaß der dafür im Jahr 2019 getätigten Ausgaben förderfähig sind. Es gelten folgende Angaben:

  • Ging Ihr Umsatz um mehr als 70% zurück, werden Ihnen bis zu 90% der monatlichen förderfähigen Fixkosten erstattet.
  • Bei Umsatzeinbrüchen zwischen 50% und 70% werden Ihnen 60% der monatlichen förderfähigen Fixkosten erstattet.
  • Und bei Verlusten von mindestens 30% werden Ihnen förderfähige Fixkosten von bis zu 40% erstattet.

Soloselbstständige erhalten als Alternative zur Fixkostenerstattung eine Einmalpauschale die „Neustarthilfe“. Sie können die Hälfte Ihres Jahresumsatzes aus dem Jahr 2019 angeben und erhalten  50 Prozent dieses Betrags zurück. Damit können Soloselbstständige bis zu 25% Ihres Jahresumsatzes aus dem Jahr 2019 erhalten, vorausgesetzt der Betrag von 7.500€ wird nicht überschritten.

Haben Sie Ihr Unternehmen zwischen dem 01. August und 30. April 2020 gegründet, gilt für Sie als Vergleichszeitraum das dritte Quartal 2020. Umsätze die Sie trotz Schließung erzielen, werden bis zu 25% nicht an die Hilfen angerechnet.

Die Härtefallhilfe wird unter Berücksichtigung bisher erhaltener Unterstützung und anhand förderfähiger Kosten bisheriger Hilfen, insbesondere förderfähiger Fixkosten berechnet. Dabei kann im Regelfall der Betrag von 100.000 Euro nicht überschritten werden.

Vorsicht: Die Härtefallhilfe müssen Sie steuerlich als Betriebseinnahmen nach den allgemeinen ertragsteuerrechtlichen Regelungen berücksichtigen.

Weitere Informationen

Hier gelangen Sie zu unserem Beitrag für Finanzierungsmöglichkeiten und Soforthilfen für KMU in der Krise: Finanzierungshilfen während der Coronakrise.

Hier finden einen Überblick über Staatliche Soforthilfen und Finanzierungen des Bundes und der Länder, Informationen zum Kurzarbeitergeld, relevanten regulären Förderprogrammen, Factoring, Crowdfinanzierung und weitere nützliche Tools, Tipps und Tricks.

Allgemeine Hinweise

Mehr Informationen zum Coronavirus COVID-19 / SARS-CoV-2 entnehmen Sie der Internetseite des Robert Koch Institutes. Hier finden Sie fortlaufend aktualisierte Informationen zum Coronavirus allgemein und Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Wenn Sie Fragen zu unserem Vorgehen oder unseren Angeboten haben, kontaktieren Sie uns bitte: info@gemeinsam-digital.de

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Welche Kriterien müssen für Überbrückungshilfe 3 und Neustarthilfe erfüllt sein?

Nicht mehr aktuell

Wer ist antragsberechtigt

Antragsberechtigt sind:

  • Direkt betroffene Unternehmen: Darunter fallen alle Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die aufgrund der Schließungsverordnungen ihren Geschäftsbetrieb einstellen mussten.
  • Indirekt betroffene Unternehmen: Jene Unternehmen die nachweisen können, dass sie 80% ihrer Umsetze mit Unternehmen die direkt von den Schließungen betroffen sind erzielen.
  • Verbundene Unternehmen: Dazu zählen Unternehmen mit mehreren Tochterunternehmen oder Betriebsstätten. Entfallen 80% der Gesamtumsätze auf direkt oder indirekt betroffene Verbundunternehmen besteht Anspruch auf die Corona-Hilfen.

Welche Kriterien müssen für Überbrückungshilfe 3 und Neustarthilfe erfüllt sein?

  • Ihr Jahresumsatz liegt unter 500 Mio. Euro
  • Von April bis Dezember 2020 erlitten Sie in zwei zusammenhängenden Monaten Umsatzrückgänge  von mindestens 50% im Vergleich zum Vorjahr 2019. Dann haben Sie Anspruch auf einen Fixkostenzuschuss von maximal 200.000€ für alle Monate von Januar bis Juni 2021, sowie rückwirkend für Dezember 2020 in denen Sie Umsatzeinbüße von mindestens 30% haben.
  • Wenn Sie im November und/ oder Dezember Umsatzeinbrüche von mindestens 40% hatten und nicht direkt oder indirekt von den bundesweiten Schließungen betroffen sind erhalten Sie ebenfalls einen Fixkostenzuschuss für den jeweiligen Monat.
  • Waren Sie direkt oder indirekt von den Schließungen betroffen und Ihr Umsatz ist um 30% eingebrochen erhalten Sie den Fixkostenzuschuss für Dezember.

Im Jahr 2021

  • Sind Sie in den Monaten Januar bis Juni 2021 direkt oder indirekt von bundesweiten Schließungen betroffen und gehen Ihre Umsätze um mindestens 30% zurück, erhalten Sie für die jeweiligen Monate bis zu 500.000€ Zuschüsse.
  • Wenn Sie nicht direkt oder indirekt von den Schließungen betroffen sind und einen Umsatzrückgang von mindestens 40% aufweisen, können Sie im selben Zeitraum Fixkostenzuschüsse von bis zu 200.000€ erhalten.
Kontaktieren Sie uns.

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