Das Unternehmen

SchuF ist ein produzierendes Unternehmen mit mehr als 300 Mitarbeitern und mehreren Standorten weltweit. Der Schwerpunkt liegt auf der Konstruktion und Fertigung von prozesskritischen Ventilen. Die Ventile sind speziell auf die hohen Anforderungen der chemischen, petrochemischen, polymerproduzierenden, Offshore- sowie Gas- und Ölindustrie abgestimmt.

Die Herausforderung

Die bisherigen Datenbanksysteme der verschiedenen Standorte sind nur lose miteinander verknüpft. Es gibt zahlreiche Dubletten und kein einheitliches Reporting. Daher möchte das Unternehmen ein gruppenweites, internationales ERP-System einführen, um effektiver arbeiten zu können. Hier benötigt Schuf finanzielle Unterstützung.

Lösung

Unterstützung zur Finanzierung des Projekts, ohne ein Darlehen bei einer Bank aufnehmen zu müssen.

Vorgehensweise

Fördermittelrecherche zur Unterstützung der Finanzierung des Projekts

  1. Definition relevanter Suchkriterien
  2. Auswertung verschiedener Fördermitteldatenbanken auf Bundes-,Länder- und EU-Ebene

Ergebnis

Förderungen sind im Zuge von Zuschüssen, Darlehen sowie Bürgschaften möglich und können mit hoher Aussicht auf Erfolg beantragt werden.

Suchmaschinen-Stichworte für Lösungsanbieter

  • Fördermittel
  • Förderdatenbank
  • Projektfinanzierung

Art des benötigten Umsetzungspartners/ Dienstleisters

Förderdatenbanken des Bundes

Förderdatenbanken der Länder

Förderdatenbanken der EU

Komplexität bei der Entwicklung und Einführung der Lösung

Mittel*

*(Die Komplexität kann je nach Anforderungen, Investitionsbedarf, Schulungsbedarf, etc. der Aufgabenstellung stark variieren.)

Dauer der Einführung

6 Monate

Systemkosten für den Betrieb der Lösung pro Monat

0 €*

Teillösung aus dem Praxisprojekt „Effiziente Workflows mit Echtzeitdaten

Die geschätzten gesamten Investitionskosten im mittleren Millionen-Euro-Bereich liegen um ein Mehrfaches über der jährlichen Investitionsquote der SchuF-Gruppe. Somit ist eine zügige Umsetzung nur mit Hilfe von Drittmitteln und Zuschüssen in einem vernünftigen Zeitrahmen zu realisieren.

-Christoph Kehrs, Geschäftsführer Technik (CTO)-

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